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Atemschutzgeräte / PA (Pressluftatmer)

PressluftatmerWie jede moderne Feuerwehr verfügen auch wir über umluftunabhängige Atemschutzgeräte mit denen unsere Kameradinnen und Kameraden in lebensfeindliche Bereiche vordringen können.

 

Atemschutz wird grundsätzlich bei jedem Brand angelegt um das Einatmen von gefährlichen Brandgasen zu verhindern. Außerdem kann so auch in Bereiche vorgedrungen werden, in denen es keine ausreichende Sauerstoffzufuhr gibt. Wir benutzen ausschließlich Isoliergeräte und keine Filtergeräte, weil die Konzentration und die Art der Atemgifte meist unbekannt ist.

 

Wir verfügen zurzeit über Atemschutzgeräte der Firma Dräger vom Typ PA90 und PA94 mit je einer 6 Liter Stahlflasche und einem Fülldruck von 300bar.

Diese können je nach Alter des Geräteträgers, von der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Art der Belastung im Einsatz eine Einsatzzeit von ca. 15 bis 30 Minuten erreichen.

Aufbau eines Atemschutzgeräts

Das Atemschutzgerät besteht aus:

  • Grundplatte/Grundträger
  • Bebänderung zum Befestigen des Geräts auf dem Rüchen (wie ein Rucksack)
  • Druckminderer zum Reduzieren des Flaschendrucks auf ca 4,5bar
  • Hochdruckleitung mit Manometer zum Ablesen des Flaschendrucks und Druckwarneinrichtung
  • Mitteldruckleitung durch welcge die Atemluft zum Lungenautomaten strömt
  • Atemluftflasche aus Stahl mit 300bar / 6L Inhalt

 

Atemluftflasche mit 300 barDie Atemluftflasche

Die Atemluftflasche ist eine 6 Liter Stahlflasche mit einem Fülldruck von 300 bar, woraus sich ein Atemluftvorrat von ca. 1800 Liter überschlagen lässt (6l x 300 bar = 1800l). Auf Grund von Komprimierungsverlusten wird aber nur ein Vorrat von 1636 Liter erreicht. Die Flaschen werden bei der Kreisfeuerwehrzentrale in Rendsburg mit normaler, gefilterter und getrockneter Umgebungsluft gefüllt (kein reiner Sauerstoff).

 

Der Lugenautomat

Dieser hat er die Aufgabe, den Träger mit Luft zu versorgen. An der roten Kennzeichnung lässt sich erkennen, dass es sich um ein Überdruck-Modell handelt. Das sorgt dafür, dass immer ein leichter Überdruck in der Atemschutzmaske herrscht und verhindert, dass Rauchgase in diese gelangt z.B. bei einer verrutschten oder beschädigten Maske.

Spinnenmaske und Behälter

 

Der Atemanschluss / die Atemschutzmaske

Wir setzen Atemschutzmasken von Typ FPS 7000 der Firma Därger ein, außerdem haben wir noch das ältere Modell Futura von Dräger zur Reserve. Die Masken werden bei uns gereinigt, getrocknet, geprüft und der Hygiene halber eingeschweißt.

 

 

 

 

Besonderes in Dänischenhagen

Pressluftatmer mit Schere und Halterung für das Namensschild. Gut erkennbar links das Manometer zum Ablesen des Flaschendrucks.Zusätzlich führen unsere Atemschutzgeräteträger folgendes mit:

  • Eine Schere z.B. zum Befreien aus Zwangslagen
  • Namensschild zur Registrierung bei der Atemschutzüberwachung
  • Feuerwehrleine z.B. zur Selbstrettung, zum Aufseilen von Gerätschaften oder zum Sichern einer Person beim Leitersteigen
  • Fluchthaubentasche mit einer Fluchthaube und Fettkreide zum Kennzeichnen von Räumen


Fluchthaube mit Tasche zur Personenrettung sowie Fettkreide
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