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Wohntrakt gerettet

Großeinsatz in Dänischenhagen: Im Ortsteil Hohenstein hat am Montagabend ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude lichterloh gebrannt. Gegen 18 Uhr wurden zunächst die beiden Freiwilligen Feuerwehren aus Dänischenhagen und Kaltenhof alarmiert, wenig später auch alle übrigen fünf Wehren aus dem Amtsbereich und schließlich sogar die Feuerwehr aus Altenholz. „Wir hätten andernfalls zu wenig Wasser gehabt“, sagte Amtswehrführer Hans-Jürgen Hilbert. 120 Männer und Frauen waren auf diese Weise vor Ort.

Das Feuer hatte sich nach Hilberts Angaben rasch ausgedehnt, der Wind stand ungünstig, Flammen schlugen aus dem Dach, das Innere des Gebäudes selbst sei „heftig vernebelt“ gewesen. 20 Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten kämpften dort mit dem Element – sie waren über eine Bodenluke hinein gelangt.
Ein Boot, ein Trecker, Anhänger, ein Wohnwagen und Kleinmaterial wurden vollständig zerstört. Der Wohntrakt dagegen blieb aufgrund der „hoch motivierten Einsatzkräfte“, wie Hilbert lobend sagte, vollständig unversehrt. Auch Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. 

   

Nach etwa eineinhalb Stunden war der Brand gelöscht. Um ein Aufflammen von Brandnestern zu vermeiden, hielten Mitglieder der Dänischenhagener und Kaltenhofer Wehr in den Stunden danach weiter Brandwache. Insgesamt wurde laut Hans-Jürgen Hilbert ein Drittel des Wirtschaftsgebäudes vernichtet. Über die Schadenshöhe könne derzeit ebenso wenig eine Aussage gemacht werden wie über die Ursache. Jetzt ermittelt die Kripo. zel

 

Veröffentlicht 25.10.06. (c) Eckernförder Nachrichten

 

Halle ging in Flammen auf

Bei einem Brand in Dänischenhagen sind am Montagabend etwa 120 Feuerwehrleute aus dem gesamten Umland im Einsatz gewesen. Gegen 18 Uhr war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Lager- und Wohnhalle ein Feuer ausgebrochen. Während die Flammen ein Drittel der Lagerhalle samt einem Boot, Traktor und Wohnwagen rasch zerstörten, blieb der Wohntrakt durch den Einsatz der Feuerwehr verschont. Menschen und Tiere wurden nicht verletzt.


Veröffentlicht 25.10.06. (c) Kieler Nachrichten

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