Presseartikel
×

Hinweis

EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Cookies sind für die Bereitstellung unserer Dienste notwendig. Insbesondere sind Sie beim Login und der Registrierung auf unserer Webseite unabdingbar. Sie dürfen diese Funktionen daher bei Ablehnung von Cookies nicht verwenden. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Datenschutzerklärung ansehen

Informationen zur DSGVO

View GDPR Documents

Sie haben Cookies abgelehnt. Damit funktioniert unsere Webseite nur eingeschränkt. Diese Entscheidung können Sie jederzeit korrigieren.

Dänischenhagens Jugendfeuerwehr feierte das 25-jährige Bestehen
Jubiläumsgäste: (kniend von links) Gemeindewehrführer Klaus Stache und Gründungsmitglied Marc-Oliver Haßlberger, (von links) Bürgermeister Wolfgang Steffen, Jörn Böttger (Kreisbrandmeister zur Gründerzeit), Jugendwart Christian Basch und die ehemaligen Jugendwarte Marco Jäger, Rolf Petersen, Peter Rehbehn mit „Feuerwehr-Mama“ Silke Stache und dem neuen Bollerwagen.
  Wer Geburtstag hat, der bekommt Geschenke. Und wer das 25-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr feiern kann, der bekommt sogar eine ganze Menge an Geschenken – und so freuten sich die Mitglieder der Dänischenhagener Jugendfeuerwehr am vergangenen Wochenende nicht nur über prall gefüllte Umschläge, sondern auch über rund hundert Gäste, die mit den aktiven Jugendlichen im Feuerwehrgerätehaus einen kurzweiligen Festkommers erlebten, der mit vielen Anekdoten aus den vergangenen Jahren gespickt war.

  Jugendwart Christian Basch – zu seiner Überraschung wurde er von Ortswehrführer Martin Peters am
Ende der Veranstaltung zum Hauptfeuerwehrmann befördert – hatte viele Ehrengäste geladen, unter anderem waren die ersten Jugendwarte wie Peter Rehbehn, Rolf Petersen und Marco Jäger dabei. Die launige Festrede von Gründungsmitglied Marc-Oliver Haßlberger – dabei ging es um einen zwölfjährigen Jungen, der aus seinem „langweiligen“ Leben in die von Abenteuer und Spannung geprägte Jugendwehr gekommen und ihr bis heute treu geblieben ist –, machte vielen deutlich, worum es unter anderem bei der Jugendwehr geht: Soziales Engagement wird neben dem technischen Verständnis und der Brandbekämpfung gelehrt. Und etwas Gutes hat die Jugendwehr auch für die „große“ Wehr: Haßlberger bezeichnete sie als „Kaderschmiede“, denn viele aktive Wehrleute entstammen der Jugendwehr.

  Nicht nur der Jugendwart und sein Assistent Torsten Mrotz (der für die Festzeitschrift verantwortlich war) wurden gelobt, auch „Feuerwehr-Mama“ Silke Stache bekam Applaus – die Sommerfreizeiten fallen in ihr Ressort. Es waren nicht nur „alte“ Gäste beim Kommers, auch befreundete Jugendwehren aus Röbersdorf, Altenberge, Ferdinandshof, Barum und Schilksee ließen sich das Fest nicht entgehen. Doch es wurde in dem Zusammenhang nicht nur gefeiert: Am nächsten Morgen stand für die jungen Wehrleute ein Orientierungslauf mit vielen Stationen auf dem Programm.

Wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert: Jugendwart Christian Basch             Beim Orientierungslauf wurden Ballons zum Platzen gebracht.




Fotos eix(2)/hfr(1)
(c) Eckernförder Nachrichten, 02.10.2006

 

Unsere Partner