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Dänischenhagen – Es bestand der „dringende Verdacht auf eine hilflose und nicht ansprechbare Person im Erlenweg in  Dänischenhagen“ – so der offizielle Titel für den Einsatz, zu dem am Donnerstag um 19.43 Uhr die Mitglieder der  Feuerwehr Dänischenhagen ausrückten. Die besorgte Tochter des Bewohners hatte die Polizei alarmiert, welche ihrerseits die Feuerwehr und den Rettungsdienst anforderte. Die Feuerwehrleute verschafften sich durch ein Fenster Zutritt, schnell  wurde dann jedoch klar, dass der Bewohner nicht im Hause war – Fehlalarm. „Ein solcher Einsatz ist keinesfalls kostenpflichtig“, konnte Einsatzleiter Marc-Oliver Haßlberger die Befürchtungen der besorgten Tochter zerstreuen. „Eine  kostenpflicht entsteht nur dann, wenn die Rettungskräfte böswillig fehlalarmiert werden. In diesem Fall entstehen Kosten für die zerstörte Fensterscheibe, nicht aber für die Einsatzkräfte. Außerdem rücken wir lieber einmal vergeblich aus, als wirklich eine womöglich leblose Person in einem Gebäude aufzufinden.“ hfr

Veröffentlicht 03.06.06. (c) Eckernförder Nachrichten

Mit Sirenen in den Kirchenweg
Brandschutzübung im evangelischen Kindergarten Dänischenhagen

Auch von innen wurde das Löschfahrzeug inspiziert, Thomas Elm half den Kleinen beim Ausstieg.Dänischenhagen – Exakt um zehn Uhr gestern Morgen stoppte ein Feuerwehrfahrzeug vor dem evangelischen Kindergarten. Kurz jaulten die Sirenen auf, dann begann eine kleine Brandschutzübung, für die die Wehrleute der freiwilligen Feuerwehr Dänischenhagen gerne ausgerückt waren. „Das hat do ch schon mal gut geklappt“, zog Wehrführer Martin Peters keine fünf Minuten später ein erst es Resümee. Geordnet hatten die Kinder ihre Räume gemeinsam mit den  Erzieherinnen verlassen, versammelt wurde sich auf der großen Rasenfläche hinter dem Gebäu de. Doch dann war es mit dem Ernst vorbei, eine Fahrzeugbesichtigung stand als nächstes auf dem Programm. Zuerst gab es ein paar einleite nde Worte von Martin Peters, der manches Mal erstaunt aufblickte: „Um Menschen aus einem Auto zu befreien, braucht man  eine Spreizschere“, wusste einer der Knirpse. Viele Fragen hatte der potenzielle Feuerwehrnachwuchs dennoch: „Wie viel Liter Wasser sind in dem Auto?“ „Was macht man mit dem Beil?“. Die Wehrleute Jörg Seiffert, Thomas Elm und Wiebke  Anderer mussten viele Antworten geben. Am meisten Spaß machte den Kleinen aber die Arbeit an der Kübelspritze:  Während Jonas kräftig den Hebel hoch und runter drückte, hielt Ronja den Schlauch fest in der Hand und zielte auf die parkenden Fahrzeuge – Autowäsche war bei der Brandschutzübung im evangelischen Kindergarten inbegriffen. eix

(c) Kieler Nachrichten, Foto Eixmann

 

Wehrführer Martin Peters (vorne) erklärt den Kindergartenkindern die Arbeit der Feuerwehr und das Löschfahrzeug.

 

 

Sat1 begleitete uns bei einem Übungseinsatz und rief die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes bei den Freiwilligen Feuerwehren in Erinnerung.

Hier der Link zum Video (12MB,DivX).

 

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