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DIE JUGENDFEUERWEHR: DÄNISCHENHAGEN
Neben Theorie (ErsteHilfe, Knoten, Löschangriff) steht für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr an den Übungsabenden (alle zwei Wochen freitags von 17 bis 19 Uhr) auch Praxis auf dem Programm. Dabei gilt es für die Truppen von jeweils neun Leuten, unter verschiedenen Bedingung einen Löschangriff mit drei Strahlrohren aufzubauen. Das sei das Handwerkszeug für die spätere Arbeit in der aktiven Wehr, sagt Betreuer Hark Paulsen. Denn der Übertritt werde immer angestrebt – ein Drittel bleibe in einer Ortswehr aktiv.

Über den Zulauf kann sich die Jugendfeuerwehr Dänischenhagen nicht beklagen. Zurzeit zählt die Gruppe 21 Mädchen und Jungen zwischen elf und 17 Jahren, die aus dem gesamten Amtsbereich alle zwei Wochen freitags im Gerätehaus zusammenkommen, um sich für den Dienst bei der Feuerwehr ausbilden zu lassen.

 

So unterschiedlich ihre Motivationen für die Mitarbeit in der Jugendfeuerwehr auch sind, eins ist ihnen allen einig: Sie sind zum frühst möglichen Zeitpunkt, mit zehn Jahren, in dieWehr eingetreten. „Ich bin über einen Freund mitgekommen und habe gleich beim ersten Mal einen Löschangriff mit Nebel am Klärwerk mitgemacht. Das hat Spaß gemacht, und ich bin eingetreten“, sagt der zwölfjährige Rasmus Offt aus Dänischenhagen.

Für Oke Reihe (15) ging mit dem Beitritt „ein Kindheitstraum“ in Erfüllung, verrät der Dänischenhagener, der sich noch gut daran rinnern kann,wie ihn die großen, roten Autos schon immer faszinierten. „Die Übungen hier sind aufregend und spannend. Man sammelt Erfahrungen, und lernt bei der körperlichen Belastung die eigenen Grenzen kennen“, meint Oke weiter.Der Jugendgruppenleiter Johannes Lübeck (16) aus Kaltenhof folgte einem Bruder zu den Nachwuchsbrandbekämpfern. Auch seinVater ist in der Feuerwehr, und jedes Mal, wenn er alarmiert wird, würde Johannes am lliebsten mit ausrücken.Doch die nächsten zwei Jahre, bis er in die aktive Wehr übertreten kann, muss er sich noch mit den Übungen begnügen.

 

Gemeinsame Fahrten in den Ferien gehören zum Programm der Jugendfeuerwehr

Auch Jugendwart Christian Basch aus Dänischenhagen kam mit zehn Jahren über die Familie zur Feuerwehr. „Als ich hier anfing, war mein Großvater noch Jugendwart“, erinnert sich der 25-Jährige. Er habe in der Gruppe viele neue Freunde kennengelernt und sei dabei geblieben. Vor vier Jahren ließ er sich zum Jugendwart wählen. Das erste Jahr in dem Amt sei anstrengend gewesen, doch inzwischen mache es Spaß, alles zu organisieren und die Jugendlichen zu betreuen.

Dem kann Hark Paulsen aus Surendorf nur zustimmen. In seiner Heimatwehr ist der 21-Jährige Atemschutzgeräteträger und Schriftführer, daneben ist er bei der Jugendfeuerwehr Dänischenhagen noch als Betreuer aktiv.
„Wir hatten die Feuerwache direkt vor der Tür, und ich habe die Jahre bis zum Beitritt heruntergezählt“, berichtet Paulsen aus seinen Kindheitstagen. „Ich war vom Feuerwehr-Virus infiziert, und der hat mich nicht mehr losgelassen.“ In der Jugendwehr habe er sich verwirklichen können und viel fürs Leben gelernt: Knoten und Erste Hilfe, technisches Verständnis und demokratische Grundprinzipien. Denn jedes Jahr wird der Jugendfeuerwehr-Ausschuss, deren Mitglieder Verantwortung für alle übernehmen, neu gewählt.

 

Angetreten zur Übung: In gestellten Einsätzen werden die Nachwuchsbrandkämpfer auf den Einsatz in der aktiven Wehr vorbereitetIm neuen Jahr steht neben dem Sommer-Zeltlager, das dieses Mal nach Norwegen führt, ein weiteres in Altenberge/Nordrhein-Westfalenan, wo Kontakte zur dortigen Jugendfeuerwehr gepflegt werden. Außerdem wird über die Teilnahme an einem Leistungswettbewerb für die Jugendwehren ähnlich dem Roten Hahn nachgedacht, bei dem nicht wie bei Leistungsspange und Jugendflamme der einzelne, sondern die Gruppe bewertet wird. Dass das Team dafür nicht nur technisch, sondern auch körperlich fit ist, ist für Basch und Paulsen keine Frage. „Wir haben beim Kreisvolleyballturnier in diesem Jahr den zweiten Platz gemacht, ohne groß zu trainieren“, berichten beide stolz.

 

Quelle: Eckernförder Zeitung, Susanne Meise

 

 

Dänischenhagen – Auf ein recht ereignisreiches Jahr blickte die Freiwillige Feuerwehr Dänischenhagen in ihrer Hauptversammlung zurück. Zu 23 Einsätzen, darunter zwölf technische Hilfeleistungen, zwei Alarmübungen, zwei kleine und zwei größere Brände, ein Großbrand auf Gut Projensdorf und drei Mal Fehlalarm, mussten dieKameraden ausrücken. Darüber hinaus wurden zahlreiche Übungen und Lehrgänge absolviert. Bei derzeit 29 aktiven Kameraden, zwei Reservisten und zehn Ehrenmitgliedern erwähnte Ortswehrführer Martin Peters auch die stattliche Zahl von 246 fördernden Mitgliedern. Lobend hob er auch die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr insgesamt sowie die besondere Leistung von Torsten Mrotz hervor, der die Leistungsspange in Bronze der schleswig-holsteinischen Jugendfeuerwehr erhalten hatte. Martin Peters und Gruppenführer Boris Hansen dankten allen Kameraden für ihren Einsatz.„Ohne euch wäre unsere Feuerwehr nicht das, was sie ist“, sagte der Gruppenführer.


Auch für das neue Jahr haben sich die Kameraden viel vorgenommen. Sie legen weiterhin ein Augenmerk auf die Neugewinnung von aktiven Mitgliedern. Das im vergangenen Jahr erfolgreich eingeführte Dienstsportprogramm wird fortgeführt, und am Dorffest vom 11. bis 13. September wird man sich mit zahlreichen Aktivitäten beteiligen. Außerdem beschloss man auf Antrag des Bürgermeisters und Amtsvorstehers Wolfgang Steffen, selbst langjähriges Mitglied der Dänischenhagener Wehr, eine eigene Abteilung aus Ehrenmitgliedern und Reservisten zu bilden, die sowie die Jugendfeuerwehr eigene Fahrten undVeranstaltungen plant und finanziert. „Eine Sache, die wir schon lange vorhatten“, sagte Wolfgang Steffen. „Wir wollen euch nicht das Feuer ausmachen“, betonte er. „Sondern es geht uns um Kameradschaft. Und wir wollen die Frauen nicht vergessen, deren Männer jahrelang aktiv in derWehr waren.“ Steffen überbrachte außerdem die Grüße und den Dank der Gemeinde und des Amtes.

Neu in der Dänischenhagener Wehr ist Thomas Schütte. Jan Joachim und Thore Müller wurden zu Oberfeuerwehrmännern, Florian Kuhlmann und Benjamin Neugebauer zu Hauptfeuerwehrmännern, Jörg Seiffert und Christian Basch zu Löschmeistern und Boris Hansen zum Oberlöschmeister befördert. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft ehrte Wehrführer Martin Peters Benjamin Neugebauer und Thomas Elm. In die Ehrenabteilung verabschiedete er Joachim Besler, der während seiner über 35-jährigen Mitgliedschaft zehn Jahre lang Gruppenführer war, den Posten jedoch aus arbeitstechnischen Gründen abgeben musste. „Ich habe viel Spaß gehabt“, bedankte sich Joachim Besler bei seinen Kameraden.

Der stellvertretende Amtswehrführer Dietrich Bock überbrachte die Grüße des Amtswehrführers Hans-Jürgen Hilbert und erinnerte die Atemschutzgeräteträger daran, ein Mal im Jahr die Atemschutzstrecke in Rendsburg zu absolvieren und ihre gesundheitlichen Untersuchung wahrzunehmen. Die Grüße der Nachbarwehr Kaltenhof überbrachte Wehrführer Klaus- Dieter Stache, die der Freiwilligen Feuerwehr Strande Wehrführer Michael Feindt. Er ebnete den Weg für eine zukünftig engere Zusammenarbeit. „In der Vergangenheit gab es immer wieder Zwistigkeiten zwischen Strande und Dänischenhagen“, sagte er. „Doch der Blick geht nun nach vorne.“


Quelle: Eckernförder Zeitung - MICHAELA LAUTERBACH

Strande – Feueralarm am Freitagabend in Strande: Am Arp-Schnitger-Weg brannte gegen 22.30 Uhr der Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Nach Angaben der Polizei hatten Nachbarn die Feuerwehr alarmiert, weil sie Flammen lodern sahen. Zwar konnte die Strander Wehr den Brand löschen – der Dachstuhl war aber so
schwer beschädigt, dass er einstürzte. Die drei Bewohner des Hauses hatten das Feuer rechtzeitig bemerkt
und blieben unverletzt, der Sachschaden wird auf 200 000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Ob ein technischer Defekt vorlag, ermittelt die Kripo.

(c) Eckernförder Nachrichten, veröffentlicht 29.10.07, zel

Altenholz – Auf Gut Projensdorf am Nord-Ostsee-Kanal ist in der Nacht zum Montag der rechte Flügel des historischen Herrenhauses mit zwei Privatwohnungen und dem Keller fast komplett ausgebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, der Schaden wird laut Polizei auf eine halbe Million Euro geschätzt. Die Brandursache ist unklar, die Kripo ermittelt.
Von Christian Hiersemenzel

Das Herrenhaus vor den Toren Kiels ist bei Hochzeitsgesellschaften
beliebt, wird unter dem Namen Kultur-Gut für Konzerte und Ausstellungen rege genutzt und hat sich zu einem Aushängeschild
im Dänischen Wohld gemausert. Erst Mitte September feierten hier hunderte Besucher ein „Festival der Elemente“. Die Repräsentationsräume  – das Foyer, der Gartensaal und die Veranda – blieben abgesehen vom Qualm nahezu unberührt, ebenso die mittlere Wohnung darüber und der gesamte linke Gebäudeflügel.
Die rund 140 Quadratmeter große Erdgeschosswohnung der Eigentümerin im rechten Flügel allerdings sowie eine 100 Quadratmeter große Mietwohnung im ersten Stock brannten komplett aus. Ein Statiker wird das Gebäude überprüfen müssen.
Gegen 1 Uhr waren die 42-jährige Gutsbesitzerin Almuth Klemp und ihr Lebensgefährte Reinhardt Hassenstein hochgeschreckt. Beide nahmen Brandgeruch wahr, der aus dem Heizungskeller kam. Unten war nicht nur Feuer ausgebrochen, sondern auch ein Wasserrohr geplatzt. Zurück in der Wohnung, bemerkten die zwei, dass aus einem Kinderzimmer Qualm herausdrang – der 13-jährige Moritz schlief in dieser Nacht allerdings gegenüber bei seinem Zwillingsbruder Sebastian. Nach Angaben von Reinhardt Hassenstein stand bereits ein Bücherregal in Flammen, das Feuer hatte sich über die Zwischendecke ausgebreitet.
Almuth Klemp weckte sofort ihre beiden Söhne, ihre Tochter Charlotte und die Mieter im oberen Stockwerk. Reinhardt Hassenstein verständigte Polizei und Feuerwehr, die gegen
1.30 Uhr Alarm auslöste. Neben der Altenholzer und der Knooper Feuerwehr wurden auch Löschzüge aus Dänischenhagen, Felm und Felmerholz sowie von der Kieler Berufsfeuerwehr gerufen – aufgrund der starken Verqualmung benötigte man zahlreiche Atemschutzgeräteträger.
„Wir konnten von der Rückfront des Hauses sehen, dass im Kinderzimmer hohe Flammen die Wand hochschlugen“, sagte Einsatzleiter Dirk Schröder von der Altenholzer Wehr.
Zwischenzeitlich waren rund 80 Feuerwehrleute im Einsatz. Man habe die offenen Flammen schnell zurückdrängen können. Als ausgesprochen problematisch erwiesen sich jedoch Brandnester.
Das Gutshaus stammt aus dem 18. Jahrhundert, die Decken sind Holzkonstruktionen und haben Reet als Füllung. Die Glutnester machten den Feuerwehrleuten noch gestern Vormittag zu schaffen, Deckenvertäfelungen und Holzdielen mussten  aufgerissen werden. „Zurzeit schneiden wir im ersten Stock mit einer Motorsäge Löcher in den Boden“, sagte Dirk Schröder.
Über die Ursache rätselten die Experten gestern. Die Heizungsanlage war gerade erneuert worden, ebenso hatte die Eigentümerin einen neuen Schornstein einbauen lassen. „Erst vergangene Woche hat der Schornsteinfeger alles überprüft“, sagte eine sichtlich schockierte Almuth Klemp. „Wir sind froh, dass alle wohlbehalten herausgekommen sind“, sagte Reinhardt Hassenstein. Ja, man sei gut versichert. Richtig, niemand wurde verletzt, die Prachträume blieben unversehrt. Doch fast sämtliche persönlichen Gegenstände der Familie sind zerstört. „Gott sei Dank mussten meine Eltern nicht mehr erleben, dass ihr Haus brennt“, sagte Almuth Klemp.

(c) Eckernförder Zeitung 07.10.08

 


 

Ein Feuer auf Gut Projensdorf hielt gestern Morgen die Feuerwehren aus der Umgebung in Atem.

Altenholz/sum – Ein Schaden von etwa einer halben Million Euro ist in der Nacht zu gestern bei einem Feuer im Herrenhaus des Kulturgutes Projensdorf entstanden. Einsatzkräfte von fünf Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr Kiel waren ausgerückt, um das zum Teil 230 Jahre alte Gebäude vor den Flammen zu retten. Hausherrin Almuth Klemp alarmierte um 1 Uhr die Polizei, nachdem sie im Erdgeschoss Brandgeruch wahrgenommen und ein stark qualmendes Feuer im Heizungskeller entdeckt hatte. Als die Knooper Brandbekämpfer als erste eintrafen, hatte sich das Feuer bereits über die  Zwischendecke auf das darüber liegende Zimmer im Erdgeschoss ausgebreitet. Auch dort fing die Decke Feuer.
Weil sich die Brandnester in der Zwischendecke befanden, musste der Fußboden der oberenWohnung aufgesägt werden. Da Gefahr bestand, dass die Einsatzkräfte, die unter Atemschutz arbeiteten, bis in den Keller durchbrechen, wurde der Boden mit Leitern ausgelegt, über die sich die Helfer ihren Weg bahnten. Erst gestern Mittag gegen 12 Uhr war der
Einsatz für die Kameraden aus Altenholz, Felm, Felmerholz, Dänischenhagen und Kiel beendet. Die Knooper hielten noch bis in den Abend Brandwache. Almuth Klemp und ihre Familie
konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unversehrt.
Bis sie in ihre Wohnung zurück können, wird jedoch etwas Zeit vergehen. Wie die Polizeimitteilt, sind die Räume durch die Löscharbeiten zurzeit unbewohnbar. Zudem werde ein Statiker
das Gebäude überprüfenmüssen. Die Fassade sowie der Veranstaltungsbereich seien jedoch unversehrt, teilte Almuth Klemp mit. In zweiWochen, schätzt sie, werde der Teil des Hauses wieder voll nutzbar sein. Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(c) Kieler Nachrichten 07.10.08

Freiwillige Feuerwehr Dänischenhagen hatte zum Laternelaufen geladen

Hatten viel Spaßmit ihren bunten Laternen in Dänischenhagen: Neele (6,v.l.), Jonas (6), Eddy Lennart (7), Janik (7), Niklas (3) und Sina (6) aus Dänischenhagen. Foto: mla Angeführt von den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr, dem Musikzug der Feuerwehr Kaltenhof und abgesichert durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Dänischenhagen, machten sich am Freitagabend wieder viele Kinder mit selbst gebastelten und bunten Laternen auf denWeg. Begleitet von Eltern und Großeltern zogen sie zum Kartoffelfeuer auf der Wiese am Kindergarten. „Seit 15 Jahren organisieren wir das Laternelaufen bestimmt schon“, rechneten Ortswehrführer Martin Peters und Marc-Oliver Haßlberger,
Pressewart und stellvertretender Ortswehrführer, kurz nach. „Und die Veranstaltung ist immer sehr gut
besucht“, sagte Marc-Oliver. Von der Feuerwache ging es durch den Schusterkamp, den SturenhagenerWeg,
den Rosenweg zur Wiese am Kindergarten. Am Nachmittag hatte man bereits das Holz für das Kartoffelfeuer
so aufgeschichtet, dass die Kinder gefahrlos nah heran konnten, um ihre Kartoffeln an Stöcken in die Glut zu halten. Dazu gab es alkoholfreie Getränke, für die Eltern Punsch und Bratwurst. „Es ist eine der wenigen
Aktivitäten für die ganze Familie, die es im Dorf noch gibt“, sagte Marc-Oliver Haßlberger. „Wir möchten,
dass die Bürger ins Gespräch kommen, aber natürlich auch für uns und die Jugendfeuerwehr werben.“
Froh waren die Feuerwehrkameraden auch, dass das Kartoffelfeuer wieder auf der Wiese stattfinden konnte,
auch wenn ein Teil inzwischen bebaut wurde. Die meisten Anwohner seien zum Glück einverstanden
gewesen, sagte Haßlberger. „Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft dort sein dürfen.“ Den Kindern machte es
jedenfalls wieder viel Spaß. „Wie immer“, sagte Barbara Klaeger aus Dänischenhagen, Mutter von Niklas (3)
und Jonas (6). Seit sie vor vier Jahren mit ihrem Mann Thomas nach Dänischenhagen zog, sind sie jedes
Jahr dabei. „Das Laterne laufen ist ja schon eine Institution in Dänischenhagen“, sagte sie. In beiden Kindergärten basteln die Kinder extra Laternen dafür. „Wir gehen hauptsächlich wegen der Kinder“, sagte Barbara Klaeger. Aber auch um Nachbarn zu treffen. Und das Feuer sei auch immer sehr imposant. Vater Thomas fügte hinzu: „Außerdem freuen sich die Kinder, wenn der Papa auch mal mit dabei ist.“

(c) Eckernförder Zeitung, mla

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