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Wetterwarnung für Kreis Rendsburg-Eckernförde - Küste :
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Mi, 25.Apr. 07:00 bis Mi, 25.Apr. 18:00
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf.
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Alarmübung - Verkehrsunfall Am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr heulten in Dänischenhagen und Strande die Sirenen. Es wurde in Dänischenhagen Schulstrasse/Ecke Sturenhagener Weg ein schwerer Verkehrsunfall gemeldet.

 

Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, fanden sie ein demoliertes Auto vor, welches gegen einen Baum gefahren war und im Motorbereich stark qualmte. Der Fahrer war im Auto eingeklemmt, der Beifahrer wurde aus dem Auto geschleudert und lag schreiend auf einem Feld.

 

Vor Ort waren die Wehren der Freiwiliigen Feuerwehren Dänischenhagen und Strande sowie die beiden Rettungswagen des Malteser Hilfsdiensts und der Johanniter Unfallhilfe. Die Dänischenhagener kümmerten sich um die Brandbekämpfung und die Sicherung des Fahrzeuges, die Strander Kameraden befreiten den eingeklemmten Fahrer mit Schere und Spreizer. Beides geschah unter Beobachtung der beiden Wehrführer aus Dänischenhagen (Martin Peters) und Strande (Michael Feindt), die als Bewerter am Ort fungierten.

 

Nach der Übung wurde gemeinsam im Gerätehaus der Dänischenhagener eine Nachbesprechung durchgeführt. Diese Alarmübung wurde von den beiden Kameraden der Dänischenhagener Wehr Benjamin Neugebauer und Christopher Mohr ausgerichtet.

 

 


 

 

 

Person wurde aus dem Kfz befreit"Einsatzalarm! VU eingeklemmte Person (TH Y) SoSi Dänischenhagen, Sturenhagener Weg/Schulstr/ Info 1: VU 1 PKW brennt 1 Person klemmt 1 Person liegt bei / Polizei vor Ort"

 

 

 

So riefen die digitalen Alarmmeldeempfänger die Feuerwehrmitglieder aus Dänischenhagen und Strande am 23.08.2012 um 18:14 Uhr zum Einsatz, begleitet von der normalen Sirenenalarmierung.

 

Die zuerst mit einem Löschfahrzeug eintreffenden Kameraden der Feuerwehr Dänischenhagen fanden einen auf der Seite liegenden, brennenden PKW vor. Dieser war durch eine Kollision mit einem Baum demoliert und qualmte stark aus dem Motorraum. Darin befand sich eine stark blutende, eingeklemmte Person. Der aus dem Fahrzeug herausgeschleuderte Beifahrer lag mit starken Brandverletzungen an beiden Oberschenkeln und einer stark blutenden Kopfwunde schreiend vor Schmerzen im Graben neben dem verunfallten Fahrzeug. Dank des Schminkteams des Malteser Hilfsdienstes und den hervorragenden Schauspielkünsten der beiden Verletzten Franz Neugebauer und Christian Mohr war es den beiden die Übung ausrichtenden Kameraden Benjamin Neugebauer und Christopher Mohr gelungen, ein absolut realitätsnahes und schauriges Szenario vorzubereiten. Dieses war sogar so gut gelungen, dass einige an der Übung beteiligten Kräfte bis unmittelbar vor Ende Schluss der Übung von einem realen Einsatzszenario ausgegangen sind. So wäre einer der beiden Verletzen beinahe tatsächlich mit Sonderrechten durch einen Rettungswagen in die Universitätsklinik verbracht worden.

 

 

Verletzter wird im RTW betreutDie Dänischenhagener Feuerwehr kümmerte sich um die Erstversorgung der Verletzen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, um die Brandbekämpfung und die Sicherung des Fahrzeuges, die Strander Kameraden befreiten den eingeklemmten Fahrer mit ihrem hydraulischem Rettungsgerät. Die Verletzten wurden an die beiden Rettungswagenbesatzungen des Kieler Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter Unfallhilfe (jeweils besetzt mit zwei Auszubildenden zum Rettungsassistenten) übergeben.

 

 

Der feuerwehrtechnische Teil der Übung wurde unter der Beobachtung und Bewertung der Gemeindewehrführer der Gemeinden Dänischenhagen, Martin Peters, und Strande, Michael Feindt, geleistet. Der rettungsdienstliche Teil der auszubildenden Rettungsassistenten musste vor dem strengen Blick derer Ausbilder bestehen. Auch der Bürgermeister und Amtsvorsteher Wolfgang Steffen war vor Ort und sichtlich beeindruckt sowohl vom Szenario als auch von der gezeigten Professionalität des Einsatzablaufes.

 

In der anschließenden Nachbesprechung im Gerätehaus Dänischenhagen wurde festgestellt, dass insbesondere hinsichtlich der Kommunikation zwischen Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten solche gemeinsamen Übungen besonders wertvoll sind.

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